Wortmarke des Ract!Festivals

Line-Up 2018

Bühne Ost

  • Freitag
  • 18:15
Mit einer gesunden Mischung aus Funk, Pop und Rock und abwechselndem Leadgesang der beiden Frontmänner Niko und Jaro wird alles bedient, was das Herz begehrt.
  • Samstag
  • 18:00
Den Stil von Catastrophe Waitress würden musikerfahrene und live-konzerterprobte Zuhörer*innen, sowie die Band selbst, wohl als seichten aber humorvollen Folk-Pop bezeichnen - sozusagen Fop oder Polk. Die Mitglieder dieser Kapelle tragen mit ihrem angepassten Einfluss aus gutbürgerlicher, konfessioneller Erziehung zur Musik für alle bei.
  • Samstag
  • 19:30
Grup Huub macht einen Mix, der am Tanzen nicht vorbeiführt. Mit Melodien, die sich ohne Kompromiss im Kopf festsetzen und Beats, die Stillstand unmöglich machen, werden Liveshows einzigartig und kleine Clubs zur Großraumdisko
  • Samstag
  • 16:45
L.L.Buster Vintage konzentrieren sich mit ihrer Musik auf das Wesentliche. Mit lediglich zwei Gitarren, zwei Stimmen und ohne technische Hilfsmittel kann man nichts verschleiern oder beschönigen – Musik in ihrer reinsten Form. Und plötzlich hört man Janis Joplin, Marvin Gaye, The Beatles und Motörhead in einem Set und wundert sich nicht einmal!
  • Freitag
  • 17:00
Outcoloured überzeugen mit einer Mischung aus Indie, Folk und Rock'n'Roll. Im Mai ist mit "Smove" die erste EP der 2017 gegründeten Band erschienen. Man darf gespannt sein!
  • Freitag
  • 21:15
Mit Songs zwischen psychedelischem Britpop und feinfühligen Balladen, gepaart mit der
Energie der Stones stießen PAISLEY bei ersten Konzerten sofort auf offene Ohren. Ihr wilder und geradliniger Stil, der nicht an der Musik halt macht, verhalf ihnen schnell zu lokaler Bekanntheit. Nach erfolgreichen Gigs in Deutschland erschien Anfang 2015 ihre erste EP, deren Erstauflage im nu vergriffen war. Es folgten einige Radio- und Fernsehauftritte (u.a. bei Circus HalliGalli) bei denen PAISLEY auch das breitere Publikum mit seiner ehrlichen und unverfälschten Musik überzeugen konnte. Im Herbst 2016 ging das Quartett erstmals auf Europatour und machte unter anderem in Manchester, Liverpool, Paris, Berlin und Amsterdam halt.
  • Freitag
  • 19:45
Die Liebe zu melodiösem, ausgefeiltem Songwriting, ihre interkulturelle musikalische Prägung und eine Leidenschaft für ekstatische Liveperformances: diese Mischung zeichnet Stray Colors aus. Flotte, tanzbare Balkanstücke, zum Teil auf Bosnisch (Muttersprache von Sänger/Gitarrist Pasalic) wechseln sich mit herzerwärmenden, mehrstimmigen Folk-Pop Nummern ab - eine einzigartige Symbiose aus Tradition und Moderne.
  • Samstag
  • 21:00
Ziemlich genau vier Jahre nach ihrem ersten Album meldet sich die siebenköpfige Ska-Punk Band aus Bad Teinach-
Zavelstein mit dem, von den Fans lange ersehnten, zweiten Album „Hand-Crafted“ zurück.
  • Freitag
  • 22:45
Von der eher obskuren Seite der 60s inspiriert, wühlen und wildern THE NEROS mit einer fiesen Farfisa-Orgel bewaffnet im dichten Garage-, Surf- und Psychedelic-Unterholz und klingen dabei nie nach morschem Oldie-Herbst oder wurmstichiger Nostalgie, sondern liefern ein tanzbares, knarzig-großartiges Songbrett nach dem anderen ab.
Und das auch in französisch und spanisch!
  • Samstag
  • 22:45
Die Regensburger Band kennt kein Limit auf der Bühne und entfacht immer wieder um Frontmann Lenny Souljah ein Feuer, das sofort auf einen überspringt. Der Sound ist der Funke und der Zuhörer wird zum Zunder. Die Band versteht es mit ihrem heißen Mix aus modernem Roots Reggae, abwechslungsreichen Riddims, experimentellen Riffs und aussagekräftigen Lyrics live zu überzeugen. Für die fünf Musiker von Unlimited Culture heißt es jetzt „Get Ready“! Das gleichnamige Album verspricht nicht zu viel! Die Scheibe ist wie eine Reise durch vielerlei Einflüsse. Man gelangt vom Rock bis zum Dancehall und nimmt dabei noch eine Prise Soul und Gospel mit, ohne dabei die Wurzeln im Reggae zu vernachlässigen.

Bühne Mitte

  • Samstag
  • 21:15
Allen Veränderungen zum Trotz verlangen diese chaotischen Zeiten nach authentischer, aggressiver Musik, welche jene Kontroversen und Konflikte aus dem Leben aufgreift, die jeder von uns schon erlebt hat. A LONG WAY TO FALL hat es sich zum Ziel gemacht, ihre eigene und persönliche Botschaft mittels harter Musik in die Welt zu tragen und den Fans direkt aus dem Herzen zu sprechen – ehrlich, authentisch und konsequent.
  • Samstag
  • 22:45
Grunge, Noise, Blues und Stoner sind nur einige der Genres, die CANNAHANN den Zuhörer*innen unter dem Deckmantel von fiebrig treibendem Desert-Rock ins Gesicht spucken. Um das hohe Energielevel der Songs auf die Bühne zu übertragen, ergänzt die fränkische Combo ihren Sound auf Konzerten um eine exzessive Performance, bei der Schweiß und Obsession im Vordergrund stehen, was CANNAHANN zu einem charismatisch mitreißenden Live-Act macht.
  • Freitag
  • 17:00
Inspiriert von Größen wie Wolfmother, Motörhead und Nirvana, kreieren die vier Jungs von Debt Mountain ein energiegeladenes Musikgemisch. Ob ruhige Stoner-Passagen, kraftvolle Grunge-Pogo-Parts, dreckiger Rock‘n‘Roll oder gefühlvolle Power-Balladen, für die Fans des gepflegten Alternative-Rock wird hier die volle Bandbreite geboten.
  • Samstag
  • 18:30
This is just a Punk Rock Song...Wer diese Zeile beim Lesen im Kopf mitsingt ist bei Driven goldrichtig! Energiegeladener Punkrock, der sich genauso melodiös wie gesellschaftskritisch in die Gehörgange bohrt. Musikalisch inspiriert von den späten 90ern, in denen man nichts außer Skateboarding und Konsole zocken im Sinn hatte, kann man eine über 10 Jahre in gleichbleibender Besetzung gewachsene Band auf der Bühne sehen, die vor Energie und Taten drang nur so strotzt. Die Songs laden zum Mitsingen und die Texte zum Nachdenken ein. Das im Juni 2017 veröffentlichte Album „Under the Same Sky“ ist der bis heute wichtigste Meilenstein der Bandgeschichte. Driven live - unbedingt erleben
  • Freitag
  • 19:30
Auf der Bühne Mitte wird dieses Jahr die Band Estoplyn​ auftreten, eine Heavy-Folk-Metal-Band aus Rheine in NRW. Die fünf Musiker um Sänger David Linnenschmidt spielen eher in der Heavy-Metal-Schiene, doch wenn Rythmusgitarrist Dominik Kather den Dudelsack rausholt, dann hält es keinen mehr ruhig auf den Beinen. Songs wie "Grumpy Trump", "Irish Pub" oder "Boston Tea Party" sind Party pur.
Und davon kann man ja bekanntlich nie genug haben
  • Freitag
  • 20:45
Wir befinden uns im Jahre 2010 n.Chr. Ganz Deutschland ist von finanziellen Sorgen und wachsender Intoleranz besetzt... Ganz Deutschland? Nein! Eine von unbeugsamen Freaks bevölkerte WG nahe des Limes hört nicht auf, dem Bullshit Widerstand zu leisten. Was als gemütliches musizieren mit Akkordeon und Gitarre begann, wurde bald zu einer ernst zu nehmenden Bedrohung aus dem heimischen Wohnzimmer namens „Hellraisers and Beerdrinkers“. Mit Irischen Volks- und Trinkliedern machte man sich im Sommer 2011 auf, um das von Krisen gebeutelte Europa wieder ins Gleichgewicht zu bringen. So wurden unzählige Städte bereist, um dem verzweifelten Volk von Mailand bis Gerona, Marseille bis Rotterdam, Hoffnung in Form frischer Melodien und heiteren Gesängen zu geben. Erweitert mit Schlagzeug, Kontrabass und Mandoline, ergänzt um Einflüsse aus andern Teilen der Welt und über das Genre des Folk hinaus, wurde 2016 die erste Platte "Folk's Gaudi" produziert und bereits in zahllosen Live Shows einem durstigen Publikum präsentiert! Damit steht “Hellraisers and Beerdrinkers“ anno 2018 für treibenden Gaudi Folk im Namen des Mob!
  • Samstag
  • 16:00
Wir freuen uns, ankündigen zu dürfen, dass auch dieses Jahr wieder einige Bands der Musikwerkstatt Tübingen auf unserer Bühne Mitte stehen werden.
Seit 1989 unterstützt die Musikwerkstatt als Einrichtung der Universitätsstadt Tübingen Jugendliche in der Umsetzung ihrer musikalischen Vorstellungen. Im Mittelpunkt steht dabei die kontinuierliche Bandbetreuung und -begleitung. Darüber hinaus unterstützt die Musikwerkstatt Projekte und Ideen im Bereich der populären Musik.
Dieses Jahr werden folgende Bands der Werkstatt auf Bühne Mitte auftreten: "The Daytrippers", "Angry Girls", "MaC KEX" und "JPE".
  • Samstag
  • 17:20
Pancakes & Photography decken mit ihren Texten viele verschiedene Bereiche ab: Mal geht es um ein persönliches Erlebnis, mal um allgemeine Gesellschaftskritik – und dann gibt es auch noch die Songs übers Musik machen, über Herzschmerz und viel mehr. Pancakes & Photography haben gerade erst angekündigt, dass sie sich leider nach dem Ract!festival 2018 auflösen werden. Das ist also eure letzte Gelegenheit, diese tolle Band live zu erleben!
  • Freitag
  • 22:30
Rantanplan schaffen es in ihrer Musik, die scheinbar schwer zu vereinenden Gegenpole politische Aussage und Spaß zu verschmelzen. Heraus kommt äußerst tanzbarer Ska-Punk, als bewusster Gegenentwurf zur Bierernsthaftigkeit der Hardcore-Bands. Mit durchgängig deutschen Texten. Geleitet von diesen Motiven gründen sich die Hamburger Rantanplan Anfang 1995. In ihrer langen Geschichte gab es verschiedene Wechsel in der Besetzung, welche sich in den verschiedenen Veröffentlichungen abzeichnen, aber ihrem charakteristischen Ska-Punk Sound nicht abträglich sind. Musikalisch sind Rantanplan zwischen Rock, Ska und Punk zu verorten.
  • Freitag
  • 18:15
RedNight ist eine zielstrebige Hard-Rock Band aus Aachen, die 2011 nach einem gemeinsamen Austausch entstanden ist. Das Publikum erwartet bei der Show ordentlich Power und Action mit satten Gitarrenriffs, aber trotzdem poppigen Einflüssen die im Ohr bleiben. Dieses Jahr geht die Aachener Band auf Festivaltour durch ganz Deutschland aber werden auch auf den Bühnen der anliegenden Länder zu sehen sein
  • Samstag
  • 19:45
„Natural Born Cereal Killers...“
... ist der Name des aktuellen Albums der fünf Musiker von Texas Cornflake Massacre aus Frankfurt am Main. Erschienen ist die Scheibe Ende März 2015 beim Label 7Hard. Nach 3 Jahren harter Arbeit, einer ersten EP im Jahre 2011, vielen Live Shows und schließlich dem Release des ersten Studioalbums konnten die Jungs so richtig loslegen. Gebucht wurden sie schnell auch für größere Festivals wie das Out And Loud Festival 2016, Metallergrillen 2016, das Sunstorm Festival 2017 und einige mehr. In dem Musikvideo, das 2015 zu „Under The Red Surface“ gedreht wurde, konnten die Jungs ihren Heißhunger auf Cornflakes bis auf weiteres stillen, denn dort durften sie als Zombies ihre Essmanieren getrost in die Tonne treten. Hier lässt sich auch erkennen, dass Texas Cornflake Massacre, trotz ernster Musik, die Menschen immer wieder zum Lachen bringen, sei es auf ihrem YouTube Channel, auf dem sie regelmäßig den Tourwahnsinn vloggen oder auf der Bühne vor Publikum, wo sie sich am wohlsten fühlen.

Bühne West

  • Freitag
  • 23:15
Das d.a.i. Tübingen präsentiert dieses Jahr den Rapper DiscoCtrl auf Bühne West. Beeinflusst vom NYC der 80er, der East Coast der 90er, Austin in den 00 Jahren & dem Berlin von heute, vertritt der Sound von DiscoCtrl eine Realität, die von vielen ignoriert und von noch mehr Menschen gelebt wird: Nichts erwarten, alles mitnehmen und dabei immer ein Lächeln auf den Lippen.
  • Freitag
  • 21:45
Haszcara steht seit 2015 als Rapperin auf der Bühne. Mit ihren selbstbewussten, starken, teils ironisch-witzigen und teils melancholischen Texten hat sie sich von Anfang an einen Namen gemacht. Im Mai 2017 hat sie ihre erste EP „Roter Riese“ veröffentlicht. Seitdem produziert sie kontinuierlich neue Musik und springt auf die Bühnen der Clubs und Festivals – da wird es doch Zeit, dass sie dieses Jahr auch bei uns auftritt!
  • Freitag
  • 20:00
Woanders springen Rapper auf den immer überfüllten Hype Train, in Karlsruhe laufen die Dinge anders. Haze setzt schon immer auf Sound, der den Flair der 90er-Jahre atmet. Auch seine "Zwielicht LP" stellt keiner Ausnahme dar: satte Bässe, hungriger Rapstil
  • Freitag
  • 18:15
Mit Izzo, Dzemo und Gino haben wir gleich drei krasse Newcomer an Bord gezogen. Angefangen haben sie mit den Tübinger Rappern Kredo und Giaco und starten jetzt selbst voll durch. Dieses Jahr werden sie neben ihrem ersten Auftritt auf dem Ract! auch ihre erste EP (Gino) bzw. ihr erstes Mixtape (Izzo & Dzemo) raushauen.
  • Samstag
  • 21:30
1989: In einem kleinen, grünen Holzhaus in Tokio sitzt ein 6-Jähriger aus Süddeutschland und hört zum ersten Mal in seinem Leben Public Enemy. Aufgelegt von seinem großen Bruder auf dessen Billig-Plattentellern im gemeinsamen 12qm Kinderzimmer.
Schnitt.
  • Freitag
  • 17:15
Auch Newcomer K4GE wird dieses Jahr bei uns auftreten. Mit MSD Records bringt er frischen Wind in die Musiklandschaft Tübingens - und auf unsere Bühne!
  • Samstag
  • 23:15
"Bin back! Wie Jon Snow von Toten auferweckt!" Mit einem lauten Knall kehrt Tübinger Lokalmatador KABU nach drei Jahren Abstinenz zurück in das Rapgame! Ausgerüstet mit neuen Singles, einem frischen Labeldeal und seiner brandneuen "KABUUUM! EP" - mit der er beim Ract!festival 2018 sein offizielles Live-Release feiert - und einem Versprechen: Jetzt oder nie und kein Zurück.
Rap mit Kopf, Herz und Mittelfinger bei einer hochexplosiven Show, mit vielen Specials Guests auf der Bühne, ist garantiert!
  • Samstag
  • 20:00
Wir freuen uns, dieses Jahr auf der Bühne West den Rapper PTK begrüßen zu dürfen. PTK beschäftigt sich in seinen Texten sehr mit dem Thema Rassismus. Trotzdem sieht der Rapper seine Musik nicht als politisch, sondern als Beobachtung und Beschreibung der Realität, die uns alle umgibt.
  • Samstag
  • 17:30
Nachdem Sane im letzten Jahr kurzfristig als Ersatz für einen ausgefallenen Künstler einsprang, ist der Karlsruher auch in diesem Jahr wieder dabei. Zusammen mit dem ein oder anderen Überraschungsgast verspricht er eine Blockparty, die ihresgleichen sucht. Neben alten Stücken werden ebenfalls einige, noch unveröffentlichte, Songs des in diesem Jahr erscheinenden kostenlosen Mixtapes "Onomato" zu hören sein. Also nichts wie raus aufs Ract! Denn 17.30 ist Sane-Time.
  • Samstag
  • 18:45
Das TALK Projekt ist back! Das Hip-Hop Jugendprojekt bringt nun im fünften erfolgreichen Jahr die TALK Show auf die Bühnen des Landes! Ein Jahr lang erschufen über 40 junge Teilnehmer*innen Raptexte und Hip-Hop Tanzchoreografien, um sich gegen Ausgrenzung und Diskriminierung starkzumachen und ihren Meinungen, Erfahrungen und Geschichten eine Stimme zu geben.